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  • Hartlöten von Superlegierungen

    Hartlöten von Superlegierungen (1) Hartlöteigenschaften Superlegierungen lassen sich in drei Kategorien einteilen: Nickelbasis-, Eisenbasis- und Kobaltbasislegierungen. Sie weisen gute mechanische Eigenschaften sowie Oxidations- und Korrosionsbeständigkeit bei hohen Temperaturen auf. Nickelbasislegierungen sind die am weitesten verbreiteten Legierungen in der Praxis…
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  • Hartlöten von Edelmetallkontakten

    Edelmetalle umfassen hauptsächlich Gold (Au), Silber (Ag), Peroxid (PD), Platin (Pt) und andere Werkstoffe, die sich durch gute Leitfähigkeit, Wärmeleitfähigkeit, Korrosionsbeständigkeit und hohe Schmelztemperaturen auszeichnen. Sie finden breite Anwendung in der Elektroindustrie zur Herstellung von Bauteilen für offene und geschlossene Stromkreise. (1) Löteigenschaften als...
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  • Hartlöten von Keramik und Metallen

    1. Lötbarkeit: Das Löten von Keramik-Keramik- sowie von Keramik-Metall-Bauteilen ist schwierig. Das Lötmetall bildet meist nur einen Tropfen auf der Keramikoberfläche und benetzt diese kaum oder gar nicht. Lötmetalle, die Keramik benetzen können, neigen zur Bildung verschiedener spröder Verbindungen (wie z. B. Carbide, Silicide usw.).
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  • Hartlöten von hochschmelzenden Metallen

    1. Löten: Alle Arten von Lötmitteln mit einer Temperatur unter 3000 °C können zum Hartlöten von Wolfram verwendet werden. Kupfer- oder silberbasierte Lötmittel eignen sich für Bauteile mit einer Temperatur unter 400 °C. Üblicherweise werden gold-, mangan-, palladium- oder eisenbasierte Lötmetalle verwendet.
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  • Hartlöten von aktiven Metallen

    1. Lötmaterial (1) Titan und seine Basislegierungen werden selten mit Weichlot gelötet. Die zum Löten verwendeten Lötmetalle sind hauptsächlich Silber-, Aluminium-, Titan- oder Titan-Zirkonium-Basis. Silberbasiertes Lot wird vorwiegend für Bauteile mit Betriebstemperaturen unterhalb von ... verwendet.
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  • Hartlöten von Kupfer und Kupferlegierungen

    1. Lötmaterial (1) Die Haftfestigkeit einiger gängiger Lötmittel für Kupfer- und Messinglötverbindungen ist in Tabelle 10 dargestellt. Tabelle 10: Festigkeit von Kupfer- und Messinglötverbindungen. Beim Löten von Kupfer mit Zinn-Blei-Lot ist ein nicht korrosives Flussmittel wie Kolophonium-Alkohol-Lösung oder aktives Kolophonium zu verwenden.
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  • Hartlöten von Aluminium und Aluminiumlegierungen

    1. Lötbarkeit Die Lötbarkeit von Aluminium und Aluminiumlegierungen ist gering, hauptsächlich weil die Oxidschicht auf der Oberfläche schwer zu entfernen ist. Aluminium hat eine hohe Affinität zu Sauerstoff. Dadurch bildet sich leicht eine dichte, stabile und hochschmelzende Oxidschicht (Al₂O₃) auf der Oberfläche. Gleichzeitig...
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  • Hartlöten von Edelstahl

    Hartlöten von Edelstahl 1. Hartlötbarkeit Das Hauptproblem beim Hartlöten von Edelstahl besteht darin, dass die Oxidschicht auf der Oberfläche die Benetzung und Ausbreitung des Lotes stark beeinträchtigt. Verschiedene Edelstähle enthalten einen beträchtlichen Anteil an Chrom (Cr), einige auch Nickel (Ni), Titan (Ti), Mangan (Mn), Molybdän (Mo), Niob (Nb) und andere Elemente.
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  • Hartlöten von Gusseisen

    1. Lötmaterial (1) Lötmetalle: Beim Hartlöten von Gusseisen werden hauptsächlich Kupfer-Zink- und Silber-Kupfer-Lötmetalle verwendet. Gängige Marken für Kupfer-Zink-Lötmetalle sind B-Cu62ZnNIMUSI, B-Cu60ZUSNR und B-Cu58ZNFER. Die Zugfestigkeit des gelöteten Gusseisens...
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  • Hartlöten von Werkzeugstahl und Hartmetall

    1. Lötmaterial (1) Zum Löten von Werkzeugstählen und Hartmetallen werden üblicherweise Reinkupfer, Kupfer-Zink-Legierungen und Silber-Kupfer-Lötmetalle verwendet. Reinkupfer weist eine gute Benetzbarkeit aller Hartmetallarten auf, die besten Ergebnisse werden jedoch durch Löten in reduzierender Wasserstoffatmosphäre erzielt.
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  • Hartlöten von Kohlenstoffstahl und niedriglegiertem Stahl

    1. Lötmaterial (1) Das Löten von Kohlenstoffstahl und niedriglegiertem Stahl umfasst Weich- und Hartlöten. Das am häufigsten verwendete Lötmittel beim Weichlöten ist Zinn-Blei-Lot. Die Benetzbarkeit des Stahls mit diesem Lot steigt mit zunehmendem Zinngehalt, daher sollte ein Lot mit hohem Zinngehalt verwendet werden ...
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  • Vier Sinterverfahren für Siliciumcarbidkeramik

    Vier Sinterverfahren für Siliciumcarbidkeramik

    Siliziumkarbidkeramiken zeichnen sich durch hohe Temperaturfestigkeit, hohe Oxidationsbeständigkeit bei hohen Temperaturen, gute Verschleißfestigkeit, gute thermische Stabilität, einen geringen Wärmeausdehnungskoeffizienten, hohe Wärmeleitfähigkeit, hohe Härte, Temperaturwechselbeständigkeit, chemische Korrosionsbeständigkeit und weitere hervorragende Eigenschaften aus.
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